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Allerlei - Beruf - Choral - Heimat - Jagd - Jahreszeiten - Liebe - Musik 

SpielTageskreis - Tanz - Tiere - Trinklieder - Wandern - Weihnachten

 

 

  A Rindvieh, so nennen
 A wenig kurz, a weng lång

 Abcdefg
 Abend wird's
 Abend wird's 2
 Ach, das Exmatrikulieren
 Ach Schiffmann
 Ach, was soll der Mensch
 Ach wie bald
  Alles, was wir lieben, lebe
  Als Adam hat gesündigt
  Als der liebe Gott
  Als ich nun nach Hause kam
 Als Noah aus dem Kasten war
 Als noch Arkadiens
 Am Sonntag, am Sonntag
  Annerosel, will denn das Rodberradel
 Auf d'Wulda, auf d'Wulda
 Auf dem Schlosse von Gradesco
  Auf grünen Bergen wird geboren
 Auf ihr Schlesier
  Aus der Jugendzeit
  Behüt mys Chind
  Bei der Nacht um halbe zehne
  Bei des stillen Mondeshelle
  Bei des stillen Mondeshelle 2
  Bemooster Bursche zieh' ich aus
  Bin alben e wärti
  Brüder lasst uns lustig sein
  Brüder sammelt euch in Reihen
  Burschen heraus
  Burschen heraus 2
  Ca ca geschmauset
  Carpe diem!
  Christinchen ging' in Garten
  Christinchen saß im Gart'n
  Da Wenzel kimmt
  Das beste Bier
  Das Grab ist tief und stille
  Das ist der Ärmste
  Das Leben welkt wie Gras
  Das macht die Berliner Luft
  Dem Wandersmann gehört die Welt
  Der alte Barbarossa
  Der Mensch soll nicht stolz sein
  Der Stacheldraht, der Stacheldraht
  Des Morgens zwischen drein und
  Drei Ellen gute Bannerseide
  Die alte Fichte schwanket
  Die Arbeit ist schwer
  Die bange Nacht ist nun herum
  Die Donau ist ins Wasser g'falln
  Die gold'ne Schnur geht
  Die Hochzeit ist, bei meiner Treu
  Die Hussiten zogen vor Naumburg
  Die Scheidestunde fliegt vorbei
  Die Sonne sank im Westen
  Die Trommel ruft
  Die Trommel ruft, Dromete klingt
  Die Trommeln und die Pfeifen
  Dirn, hast g'heirat
  Dort oben, dort oben
  Drei Wochen vor Ostern
  Drüben am Wiesenrand
  D'Sau, d'Sau
  Du bist die Ruh'
  Du kleine grünumwachs'ne Quelle
  Du Schwert an der Linken
  Ehrenvoll ist er gefallen
  Ein Lied in Ehren
  Ein Mägdlein ging im grünen Wald
  Ein preußischer Husar
  Ein Schifflein sah ich fahren
  Eins, zwei, drei und vier
  Es blüht ein Blümchen
  Es blüht ein schönes Blümchen
  Es geht bei gedämpfter Trommel Klang
  Es ging wohl über die Heide
  Es ginge ein' Jungfrau zarte
  Es git nit Lustigers auf der Welt
  Es hatt ein Schwab
  Es hatten drei Gesellen
  Es hütet ein Schäfer an jenem Holz
  Es kam ein fremder Schleifer
  Es kam von einer Neustadt her
  Es kamen drei schwarze Raben
  Es kann ja nicht immer so bleiben
  Es kann ja nicht immer so bleiben 2
  Es liegt ein Schloss in Österreich
  Es regnet auf der Brücke
  Es regnet ohne Unterlass
  Es regnet, wenn es regnen will
  Es ritt ein Herr zum kühlen Wein
  Es ritten zwei Herzliebchen
  Es schienen so golden die Sterne
  Es war eine arme Mutter
  Es war einmal ein Bauer
  Es war einmal ein kleiner Mann
  Es wollt ein Mann in seine Heimat
  Es wollt' eine Nonne in' Garten
  Es wollte ein Mädchen die Lämmlein
  Es wor emol e Schuster
  Faulheit, endlich muss ich dir
  Frankfurt ist 'ne schöne Stadt
  Frau, du sollst nach Hause komm'n
  Freuden sonder Zahl
  Frisch auf, in Gottes Namen
  Füllest wieder Busch und Tal
  Gefangen in maurischer Wüste
  Geh'n wir mal rüber
  Geuß, lieber Mond
  Glaubt mir's doch
  Glocke, du klingst fröhlich
  Gute Nacht! Jetzt muss ich scheiden
  Hab' mein Röckerl zerrissen
  Hans Naber, ik heb et ju togebracht
  He Ritter warum sprengt ihr
  Hei! Wohlan, lasst uns lustig sein
  Heint ham ma
  Herr Konrad war ein müder Mann
  Herr Oloff reitet so spät
  Hier sind wir versammelt
  Hier sind wir versammelt  
  Hinaus in die Ferne
  Hoch vom Dachstein an
  Hört ihr Christen mit Verlangen
  Hört, ihr lieben guten Leute
  Ich bin der wohlbekannte Sänger
  Ich bin die kleine Nienburgerin
  Ich bin schon weit
  Ich ging im Walde
  Ich ging im Walde 2
  Ich trage, wo ich gehe
  Ihr Brüder, glimmt die Pfeifen an
  Ihr Brüder, seid mir all willkumm
  Ihr mögt den Rhein
  Ihr Schönen, höret an
  Ik hebb se nich op de Scholen
  Im tiefen Wald
  In der Stadt Hagenau genannt
  In des Waldes finstern Gründen
  In Flandem sind viele gefallen
  Itz kumm merr aus'n Beer'n
  Ja, wir sind mit'm Radl da
  Jan Hinnerk wahnt up
  Jeder Eseltreiber
  Johann von Nepomuk
  Jung Siegfried
  Kleine Blumen, kleine Blätter
  Kommt, wir wollen uns begeben
  Lasst uns lauschen
  Lebe, liebe, trinke, schwärme
  Lüttje Burdeern
  Mädel, willst du zu mir ziehn
  Mei Mutter mag mi net
  Mei Schatzla kimmt vo ferne
  Mein Feinslieb ist von Flandern
  Mitn Kopf zsamm
  Nach Süden sich nun lenken
  Niene geits so schön
  Nun bin ich einmal frei
  O sagt mir an
  O sagt, wie soll eine Jungfrau sein
  O, wie schön ist deine Welt
  Pfeifchen, wer hat dich erfunden
  Poetengunst mag immerhin
  Recht vergnüget kann man leben
  Regiment sein Straßen zieht
  Regiment sein Straßen zieht 2
  Rot Gewand, rot Gewand
  Rute Riesla, rute Riesla
  's is nichts mit alten Weibern
  's is nichts mit alten Weibern 2
  's ist alles lauter Falschheit
  's war ein Gesell zu Kiekestadt
  Sag, was hilft alle Welt
  Schleswig-Holstein meerumschlungen
  Sie haben mich geheißen
  Sitz ich im Gras
  So wöll wir's aber heben an
  Sonst spielt ich mit Zepter
  Steh ich im Feld
  Steh ich im Feld 2
  Stimmt an mit hellem, hohem Klang
  Stolz Syburg wollte freien gehn
  Störtebecker und Gödeke Michael
  Studio auf einer Reis
  Susannchen sprang zum Tor hinaus
  Tabak ist mein Leben
  Tag der Freuden
  Tochter, willst du heuern
  U am Frei bin i ganga
  Über allen Gipfeln ist Ruh
  Über die Beschwerden
  Uf der Welt
  Ull Mann will reiten
  Unsre alte Kath
  Unter allen Wipfeln ist Ruh'
  Was braucht denn a Gscherter
  Weint mit mir ihr
  Wenn der Vater mit dem Sohne
  Wenn in Großmutters Stübchen
  Wenn mein Pfeifchen dampft
  Wenn ock immer Kermes war
  Wer reitet so spät
  Wie machen's denn die Advokaten
  Wie's daheim war
  Wille, wille, will
  Willkommen im traulichen Kreise
  Wir versaufen unser Oma
  Wohin auch das Auge blicket
  Wütend wälzt sich einst im Bette
  Zu Haus gedenkt man meiner nicht

 

 

  Am schönsten klingt ein frohes Lied
  An den Ufern des Mexiko River
  Auf dem grünen Rasen
  Bäuerlein, Bäuerlein
  Besenbinders Tochter
  Bin i da kloa Schumberger Bauer
  Bin ich nicht der ein lustiger Fuhrmann
  Da droben auf jenem Berge
  Da droben auf jenem Berge 2
  Da droben auf jenem Berge 3
  Das Wasser rauscht
  Der Gott, der Eisen wachsen ließ
  Der Schäfer trägt Sorgen
  Der Schäfer trägt Sorgen 2
  Der Schiffer auf dem blanken Rhein
  Der Schiffer fährt zu Land
  Die Schneider hielten's Grindelfest
  Dort wo die klaren Bächlein
  Ein armer Fischer bin ich zwar
  Ein Schäfermädchen weidete
  Ein Städtlein liegt am Werrastrand
  Ein Wächterlein auf dem Türmlein
  Eine Schäferin trieb ihre Lämmlein aus
  Einem, der einst auf der Jagd
  Es blühen die Maien
  Es blühen die Maien 2
  Es gibt doch kein schöner Leben
  Es gibt ja nichts Schön'res
  Es kam ein fremder Schleifer
  Es ritt ein Ritter wohl durch
  Es sollt ein Mägdlein spinnen
  Es stand auf hohen Bergen
  Es trieb ein Schäfer den Berg hinan
  Es war einmal ein Mädchen
  Es wor emol e Schuster
  Es zog ein Bäu'rlein
  Es zogen drei lustige Handwerksleut
  Frisch auf, ihr Matrosen
  I bin a boarisch Hiasl
  Ich bin ein Schreiner
  Ich bin vom Berg der Hirtenknab
  In einem Tal bei armen Hirten
  In einem Tal bei armen Hirten 2
  Ja, wann der Bauer
  Jula ist das schönste Kind
  Kein besser Leben
  Nichts kann auf Erden
  Nichts Schöneres auf Erden
  O wie sanft ruh ich hie
  Schier dreißig Jahre bist du alt
  Schon wieder tönt
  Sicheln schallen
  Sturm bricht los
  War einst ein jung jung Zimmergesell
  Was ist denn wohl eins Seemanns
  Wenn ich morgens früh aufstehe
  Wer will unter die Soldaten
  Wir Bergleute hauen fein
  Wir pflügen und wir streuen

 

 

  Ach, bleib mit deiner Gnade
  Ach Gott vom Himmel, sieh darein
  Ach, wie groß ist deine Gnade
  Allein Gott in der Höh' sei Ehr
  Allein zu dir, Herr Jesu Christ
  Aller Augen warten auf dich
  Alles ist an Gottes Segen
  Alles ist vergänglich F-Dur
  Alles ist vergänglich A-Dur
  Alles, was Odem hat
  Am Montag fängt die Wochen an
  Auf, auf, ihr Reichsgenossen
  Auf, auf, mein Herz
  Auf meinen lieben Gott
  Aus meines Herzens Grunde
  Ave Maria! Jungfrau mild
  Ave Maria, Ros' ohne Dornen
  Ave Maria zart
  Befiehl du deine Wege
  Bis hierher hat mich Gott
  Brich an, o schönes Morgenlicht
  Brich herein, süßer Schein
  Christ ist erstanden
  Christentum wir sollen loben schon
  Christus, der ist mein Leben
  Da Jesus an dem Kreuze stund
  Dankt, dankt dem Herrn
  Das walte Gott, der helfen kann
  Der du vom Himmel bist
  Der grimmig Tod
  Der Herr ist gut
  Der lieben Sonne Licht
  Der lieben Sonne Licht 2
  Der Tag, der ist so freudenreich
  Der Tag ist hin - Aria
  Der Tag ist hin - Ritornell
  Der Tag ist nun vergangen
  Die bittre Leidenszeit beginnet
  Die güldne Sonne
  Die helle Sonn' leucht jetzt
  Die Nacht ist kommen
  Die Saat ist reif
  Die Sach' ist dein, Herr Jesu
  Dies ist die Nacht
  Dies sind die heil'gen Zehn Gebot
  Dir, dir, Jehova
  Du Friedefürst
  Du lieber, heilger, frommer Christ
  Ein feste Burg
  Ein Haus voll Glorie schauet
  Ein Lämmlein geht
  Empor zu Gott
  Erhalt' uns, Herr, bei deinem Wort
  Erneure mich, o ew'ges Licht
  Erstanden ist der heilige Christ
  Es blühen drei Rosen
  Es ist das Heil uns kommen her
  Es woll' uns Gott genädig sein
  Freu dich, Erd und Sternenzelt
  Freu dich sehr, o meine Seele
  Freuet euch der schönen Erde
  Fröhlich soll mein Herze springen
  Gelobet seist du Jesu Christ
  Gott der Vater wohn uns bei
  Gott des Himmels und der Erden
  Gott ist gegenwärtig
  Großer Gott wir loben dich
  Guter Freund, ich frage dich
  Halleluja, Halleluja
  Harre, meine Seele
  Herr, es geschehe dein Wille
  Herr, Jesu Christ, dich zu uns
  Herr, öffne mir die Herzenstür
  Herr, wie du willst
  Herzlich lieb hab ich dich, o Herr
  Herzliebster Jesu, was hast du
  Ich will dich lieben meine Stärke
  Ich wollt, dass ich doheime wär
  Ist Gott für mich
  Jauchzet, ihr Himmel
  Jerusalem, du hochgebaute Stadt
  Jesu geh voran
  Jesu, meine Freude
  Jesus Christus, unser Heiland
  Jesus ist kommen
  Jesus meine Zuversicht
  Komm heiliger Geist
  Komme Seele, Jesu Leiden
  Kommt her zu mir
  Kommt und lasst uns Christum
  Lass mich stehen, mein Gott
  Lasst uns singen ein fröhliches Lied
  Liebster Jesu, wir sind hier
  Lobe den Herren, o meine Seele
  Lobet den Herren
  Lobet und preiset, ihr Völker
  Lobt Gott, ihr Christen allzugleich
  Maria ging auswandern
  Maria zu lieben
  Meerstern, ich dich grüße
  Meinen Jesum lass ich nicht
  Morgenglanz der Ewigkeit
  Näher, mein Gott, zu dir
  Nun bitten wir den heiligen Geist
  Nun danket all und bringet Ehr'
  Nun danket alle Gott
  Nun freut euch, lieben Christen
  Nun freut euch, lieben Christen 2
  Nun komm, der Heiden Heiland
  Nun jauchzet, all ihr Frommen
  Nun lasst uns gehn und treten
  Nun lasst uns gehn und treten 2
  Nun lasst uns Gott, dem Herren
  Nun lob', mein Seel', den Herren
  Nun preiset alle Gottes Barmherzigkeit
  O Engel mein
  O Gott, du frommer Gott
  O Haupt voll Blut und Wunden
  O Lamm Gottes
  O Welt, sieh hier dein Leben
  Schönster Herr Jesu
  Sei Lob und Ehr
  Singet frisch und wohlgemut
  So nimm denn meine Hände
  Sollt ich meinem Gott
  Such, wer da will
  Träges Herz, wo denkst du hin
  Tu mir auf die schöne Pforte
  Uns ist ein Kindlein
  Vater unser im Himmelreich
  Vom Himmel hoch, da komm ich
  Wachet auf! ruft uns die Stimme
  Was frag ich nach der Welt
  Was Gott tut, das ist wohlgetan
  Was mein Gott will
  Wenn mein Stündlein
  Wenn wir in höchsten Nöten
  Wer nur den lieben Gott
  Wer weiß, wie nahe mir
 Wie groß ist des Allmächtgen Güte
  Wie schön leuchtet
  Wie soll ich dich empfangen
  Wir treten zum Beten
  Wir wollen heut' singen
  Wirf dein Anliegen
  Wunderbarer Gnadenthron
  Wunderschön prächtige
  Zeuch ein zu deinen Toren

 

 

  Am Waldesrand,im Wiesengrund
  An den Rhein, an den Rhein
  Asn Eghaland bin i
  Auf dem Rasen im Walde
  Bei Kolberg auf der grünen Au
  Bei uns daheem
  Das ist der Zauber von Berlin
  Des Sonntags in der Morgenstund'
  Des Sonntags in der Morgenstund' 2
  Du Hain voll kühler Schatten
  Dunkel rauscht des Stromes Welle
  Dunkle Tannen ragen zum Himmel
  Gott mit dir, du Land
  Hängt der Baum so voller Beeren
  Ich weiß mir etwas Liebes
  Im Grün erwacht der frische Mut
  Im stillen Walde, wo Frieden wohnt
  Im Wald, im hellen Sonnenschein
  Im Wald, im Wald, da wachsen
  Im Wald, im Wald, im frischen Wald
  Im Wald, im Wald, im grünen Wald
  Im Walde möcht' ich leben
  Kehr ich einst zur Heimat wieder
  Kennst du das Land
  Kennt ihr das Land
  Lebe wohl, jetzt muss ich
  Nähret Unmut deine Seele
  Nimm mich, grünes Waldeszelt
  Nur noch einmal
  O könnt' ich in mein Heimatland
  O lasst mich verbleiben
  O Wald, mit deinen duft'gen Zweigen
  O Waldesgrün, o Waldesgrün
  O, wie herrlich ist's im Wald
  Sel'ge Lust, am frühen Tag
  Tief im Westerwald
  Und nun noch eins
  Vom Turme, wo ich oft gesehen
  Vom Wald bin aufza
  Von des Rheines Strand
  Wälder! wie lieb' ich euch
  Wann i von Iglau 'rausgeh
  Was kann einen mehr ergötzen
  Wenn hier nur kahler Boden wär'
  Wenn sich der Wald
  Wie reizend, wie wonnig
  Wie wird das Herz so selig
  Wo Büsche stehn und Bäume
  Wo i geh und steh
  Wo lind des Waldes Lüfte weh'n
  Wo tief im Tannengrunde
  Zum Wald, zum Wald

 

 

  Auf, auf! Es grauet schon
  Auf, Brüder, singt mit mir
  Auf, Brüder, zum Walde
  Auf, ihr Jäger, lasst uns wallen
  Auf und dran! Spannt den Hahn!
  Auf, wackre Jäger
  Bin einer von dem zünft'gen Korps
  Brüder, wacht! Habet acht!
  Dank dir, Delia
  Das Jagen das ist ja mein Leben
  Das Schwert in meiner jungen Faust
  Den Weidmann entzücket die Jagd
  Der Förster bin ich vom Revier
  Der Jäger ist auf dieser Erde
  Der Jäger soll schießen
  Der Jäger zieht zum grünen Wald
  Der Tag bricht an
  Die Jaga die hab'n halt a Leb'n
  Die Jagd, sie steht hoch obenan
  Die Thale dampfen
  Dir bleib' ich treu
  Dort, wo im Purpurglanz
  Durch die Wälder, durch die Auen
  Ein Lied, ein Lied
  Ein Mägdlein saß im grünen Hag
  Es donnern die Höhen
  Es ging ein Jäger jagen
  Es lebe, was auf Erden
  Es lebt der Schütze froh
  Es ritt ein Jäger
  Es zog ein Jäger jagen
  Es zogen auf sonnigen Wegen
  Es zogen drei lustige
  Fahret hin, fahret hin
  Frei ist der Jäger
  Frisch auf, frisch auf, es taget schon
  Frisch auf, frisch auf,wo der Sturmwind
  Frisch auf, ihr Jäger, flott gemacht
  Froh sei Herz
  Froh ziehn wir in den Wald
  Gamserl, schwarz und braun
  Gilt's die Wälder zu durchstreifen
  Glücklich ist des Jägers Los
 Hängt die Waffen an die Wand
  Hinaus in den Wald
  Hört ihr nicht das Hörnlein blasen
  Hurra, hussa! mit Beute schwer
  Ich bin ein lust'ger Jägersknecht
  Ich lieb' gewiss den echten Wein
  Ich weiß eine Stelle
  Ich wollte, die Welt war' ein Wald
  Im Felde schleich ich
  Im Felde schleich ich 2  
  Im grünen Wald bin ich gewesen
  Im grünen Wald, dort wo
  Im grünen Wald, dort wo 2
  Im Schmuck der grünen Auen
  Im Wald und auf der Heide
  Jägerlust, Jägerlust
  Kennt ihr die Maid
  Komm, wir wollen jagen, jagen
  Laut tönet durch Berg und Tal
  Mein Lieb ist die Heide
  Nicht auszusprechen ist das Glück
  Nun, Jäger, setz' den Hahn in Ruh'
  Nun sammelt euch
  Sagt, was ist in dieser Welt
  Sankt Hubertus tagt
  Schwarz ist der Keiler
  Sei mir gegrüßt, du Herbstesluft
  Sei willkommen mir
  Sohn, da hast du mein Gewehr
  Spring' auf, spring' auf
  Still schleicht heran
  Was preist ein Jäger
  Wer gleicht wohl auf Erden
  Wer ist der immer frohe Mann
  Wir sind nicht mehr
  Wir sitzen im traulichen Kreise

 

 

  Brüder, seht, der Schnee zerrinnt
  Das Feld ist weiß
  Das Jahr ist fortgelaufen
  Der kühle Maien
  Der kühle Maien 2
  Der Mai tritt ein mit Freuden  
  Der Mai tritt ein mit Freuden 2
  Der Mai will sich
  Der Maie, der Maie
  Der Mayen, der Mayen
  Der Winter, der ist mir
  Des Jahres letzte Stunde
  Des Jahres letzte Stunde 2
  Die liebe Maienzeit
  Die liebe Maienzeit 2
  Die Luft ist blau
  Ein sehr harter Winter ist
  Frühling kam ins Land gezogen
  Grüner wird die Au
  Guten Abend in diesem Haus
  Hör, wie die Wachtel
  Im lauten Jubel bringen wir
  Keine Blumen blühn
  Kommt ein Reiflein in der Nacht
  Mit diesem neuen Jahre
  Nun hat sichs Blättlein umgewendt
  O lieber, guter Frühling
  Seht unsre lieben Bäume an
  Viel schöner Blümelein
  Viel schöner Blümelein 2
  Wie herrlich leuchtet mir
  Willkommen im Grünen
  Willkommen schöner Jüngling
  Willkommen schöner Jüngling 2
  Wonne schwebet überall
  Wonne schwebet überall 2
  Zwischen dem Alten

 

 

  A B C D, wenn ich dich seh'
  A Busserl is a schnuckrigs Ding
  A Hüatamadl mag i net
  Aber dies, aber das
  Aber griaß di
  Ach, Blümlein blau, verdorre nicht
 Ach Gott, wem soll ich klagen
 Ach Lieske, komm doch
  Ach schönster Schatz verzeih
 Ach Schwester, liebe Schwester
  Ach Tochter, liebe Tochter
  Ach wie bald, ach wie bald
 Ach, ach, ich armes Klosterfräulein
  Ach, den ich hätt so gern
  Ach, ich war den ganzen Tag
  Ach, Schatz, mein Schatz
  Ach, was mag mein Schatz
  Ach, wie schön bist du, Marie
  Ade, du lieber Tannenwald
  Allerschönster Engel
  Als der Wächter auf dem Turme saß
  Als ich dich zum ersten Mal
  Als ich ein kleiner Knabe war
  Als ich still und ruhig spann
  Amanda war ein schönes Kind
  An des Haffes ander'm Strand
  An einem Bach
  An einem Fluss
  An einem heißen Sommerabend
  An eines Bächleins Rande
  Anke van Tharaw
  Anke van Tharaw 2
  Anneli, wo bisch geschter gsi
  Auf dem Kirchhof
  Auf die Wildbahn bi i gegangen
  Auf dieser Welt hab' ich kein
  Auf einem Büschele Habenstroh
  Auf Matrosen, die Anker gelichtet
  Bei der Liebe reinsten Flammen
  Bei der Lindn bin i gsessn
  Bei der Nacht, wann's finster is
  Bei meines Buhlen Haupte
  Blüh nur, blüh, mein Sommerkorn
  Chume, chum, Geselle min
  Da draußen zum Wald
  Da droben auf jenem Berge
  Da droben auf jenem Berge 2
  Da droben auf jenem Berge 3
  Da drunten in jenem Tale
  Da hinten in der Heide
  Da wollt i zu mein Schätzel gehn
  Das Meer erglänzte
  Das schönste Blümlein auf der Welt
  Deine Schönheit wird vergehn
  Den lieben langen Tag
  Denk ich alleweil
  Der Abend blüht
  Der Himmel ist so trübe
  Der Weg zu mein Diarndl
  Der Wald, der dunkle Wald
  Des Abends in der Stille
  Des Abends kann ich nicht schlafen
  Des Lindewirts Rösle hat's
  Die Erde braucht Regen
  Die Fisch im Wasser wohnen
  Die Gassen sein so enge
  Die Mutter spricht
  Die Rosen und die Nelken
  Die Schwäble ziehet fort
  Die Vöglein in dem Walde
  Dor weer enmal en lütje Burdeern
  Dort drunten an jenem Felsen
  Dort hinterm See
  Dort in den Weiden
  Dort jenes Brünnlein
  Dort unt'n im Tale
  Du frogsch mi, wär i bi
  Du hast gesagt
  Du hast mein Herz gefangen
  Du lieblicher Stern
  Du mein einzig Licht
  Ei, du edler Tonnebaum
  Ei was mag denn das da sein
  Ein Bäumlein stand im tiefen Tal
  Ein Glöckchen hört ich läuten
  Ein Schüssel und ein Häfelein
  Ein Vogel hat gesungen
  Einen Brief soll ich schreiben
  Es blüht ein schönes Blümchen
  Es fuhr ein Maidlein
  Es gfallt mer nummen eini
  Es gibt schöne Wasserl
  Es ging ein Knab spazieren
  Es ging eine Jungfrau
  Es ging einmal ein Wind
  Es gingen drei Gesellen
  Es hat ein Bauer ein Töchterli
  Es ist bestimmt in Gottes Rat
  Es ist ein Schnee gefallen
  Es ist ein Schnee gefallen 2
  Es reiten drei Herren
  Es ritt ein Reiter sehr wohlgemut
  Es sagt die Mutter
  Es sang und sang ein Vögelein
  Es scheinen die Sternlein
  Es scheint der Frühling
  Es stehn drei Birken
  Es steht eine Mühle
  Es war an einem schönen Sommerab.
  Es war ein reicher Kaufmannssohn
  Es war ein Sonntag
  Es war einmal ein treuer Husar
  Es warb ein schöner jüngling
  Es waren drei Schelmen
  Es weiden meine Schafe
  Es welken alle Blätter
  Es wohnt' ein Müller
  Es wollte ein Mägdlein Wasser
  Es zogen auf sonnigen Wegen
  Es zogen drei lustige
  Flogen einst drei wilde Tauben
  Frei bin ich, ich bin vogelfrei
  Gestern Abend in der stillen Ruh
  Gib mir den letzten Kuss
  Guckguck hat sich zu tod
  Hab' nun keinen Schatz
  Hansl, liabsta Hansl
  Heimlich, still und leise
  Heiß ist die Liebe
  Holder klingt der Vogelsang
 Horch auf, du träumender Tannenforst
  Ich bin der Bub vom Neckartal
  Ich denke dein
  Ich ging zum kühlen Wein
  Ich habe mir eines erwählet
  Ich hör die Bächlein rauschen
  Ich hör die Bächlein rauschen 2
  Ich weiß ein Maidlein
  Ich wollt, wenn's Kohlen schneit
  In den Augen liegt das Herz
  In des Gartens dunkler Laube
  In meines Vaters Garten
  In Stücke möcht ich mich zerreißen
  Ist wieder eins aus
  Ist wieder eins aus
  Ja, wenn du denkst
  Je höher der Kirchturm
  Jetzt schlagt der Fink
  Jetzund ist der Schluss gemacht
  Katharinchen, wackres Mädchen
  Kathrinchen, trau nur nicht
  Kennst du das Land
  Kirtag is bei uns dahoam
  Lebe wohl, vergiss mein nicht
  Lieben, lieben das ist gut
  Liebes Mädchen, hör mir zu
  Linchen ging einmal spazieren
  Mädchen mit dem roten Mündchen
  Mädel schau' mir ins Gesicht
  Mei Schätzle ist fei
  Mein Liebchen war aus Leipzig
  Mein Liebster ist ein Jäger
  Mein Schatz der ging zum Berg
  Meine kleine Gartenlaube
  Mir ist ein schöns braun Maidelein
  Morgen wolln wir Hafer mähn
  Nach meiner Lieb
  Nachtigall, ich hör dich
  Nun fall du Reif
  Nun laube, Lindlein, laube
  Nun schürz dich Gretlein
  O Baron, du falsches Kind
  O holdseliges Bild
  O säh' ich auf der Heide dort
  Ob ich gleich kein' Schatz mehr hab
  Öck wull möt min Leewsten
  Pfeif nur, pfeif nur, Vögelein
  Reiter schmuck und fein
  Rothaarig ist mein Schätzelein
  's ist alles so dunkel
  's 'isch äben e Mönsch
  Sah ein Knab
  Schenk mir doch
  Schenkt man sich Rosen in Tirol
  Schlösser, die im Monde liegen
  Schönster Schatz, wie wird dir's
  Schwer mit den Schätzen
  Schworz san de Kerschtn
  Sie ging zum Sonntagstanze
  So alleine wandelst du
  So grün als ist die Heiden
  So schön wie eine Rose
  So wünsch ich ihr ein gute Nacht
  So wünsch ich ihr ein gute Nacht 2
  Stell auf den Tisch
  Tränen hab ich viele vergossen
  Trocknet nicht, trocknet nicht
  Trocknet nicht, trocknet nicht
  U am Frei bin i ganga
  Unter Erlen stand 'ne Mühle
  Vor meines Herzliebchens Fenster
  Wach auf, du goldnes Morgenrot
  Warum bist du denn, mein Kind
  Was klinget und singet
  Was sehen denn die Leute
  Weine, weine, weine
  Wenn du bei mein Schätzchen
  Wenn i zum Brünnle geh
  Wenn ich sie von ferne sehe
  Wer lieben will, muss leiden
  Wie kommt's, dass du so traurig bist
  Wie kumm ich denn die Poorts
  Wie mei Ahnerl
  Wo die Taub'
  Wo find ich dann deins Vaters Haus
  Zu Bacharach am Rheine
  Zwei Sterndl am Himmel

 

 

 

 

 

 

  Abends will ich schlafen gehn
  Abend wird's des Tages
  Abend wird's des Tages 2
  Ach, bleib bei uns, Herr Jesu
  All Morgen ist ganz frisch 1
  All Morgen ist ganz frisch 2
  Allens is vergäten
  Aus dem Himmel ferne
  Bald ist wieder Nacht
  Bis früh um fünfe
  Der Mond ist aufgegangen
  Der Sandmann ist da
  Der Tag hat seinen Schmuck
  Der Tag hat seinen Schmuck 2
  Der Tag ist hin - Aria
  Der Tag ist hin - Ritornell
  Der Tag ist nun vergangen - Aria
  Der Tag ist nun vergangen - Ritornell
  Die Nacht ist von den Bergen
  Die Sonn' erwacht, mit ihrer Pracht
  Eia, beia, Wiegelein
  Eia, beia, Wiegelein 2
  Eia, beia, Wiegelein 3
  Eija slap, Söting
  Es tönt des Abendglöckleins Schlag
  Gott der Träume
   Heita mei Büabei tuat schlafa
  Heut in der Nacht
  Heute will ich schlafen gehn
  Hinunter ist der Sonnen Schein
  Ich hab mein Kindlein
  Ich hab mir mein Kindel
  Ich sehe oft um Mitternacht
  Im Dorf da geht die Glocke schon
  Jetztund kommt die Nacht
  Jetztund kommt die Nacht 2
  Kindelein zart, von guter Art
  Komm Trost der Nacht
  Müde bin ich, geh' zur Ruh'
  Nun ruhen alle Wälder
  Nun sich der Tag geendet hat
  Schlafe, holder süßer Knab
  Schloap, min Kindke, lange
  Schloap, min Muske 
  Schon fängt es zu dämmern
  Sind die Wachen aufgestellt
  So wünsch ich ihr
  Tiefe Feier schauert
  Todesstille deckt das Tal
  Wach auf, mein Herz und singe
  Was wolln wir auf den Abend tun
  Was wolln wir auf den Abend tun 2
  Wenn fromme Kindlein
  Wer hat die schönsten Schäfchen